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DESCRIPTION:<a href="http://ufb-pitch.odoodemo4.braintec.io/event/sichere-k
 inderspielplatze-und-bewegungsanlagen-9">Sichere Kinderspielplätze und Be
 wegungsanlagen</a>\nSpielplatzUnfälle beim Spielen verhindern Jährlich v
 erletzen sich über 8500 Kinder auf einem Spielplatz – meistens bei Stü
 rzen. Um das zu verhindern\, ist die Aufsicht durch die Eltern gefragt. Di
 e Spielplätze müssen aber auch sicher gebaut sein und regelmässig gewar
 tet werden. Erfahren Sie\, was für selbsterklärende und fehlerverzeihend
 e Planung\, Bau und Bewirtschaftung zu beachten ist. Risikokompetenz förd
 ern und schwere Unfälle verhindern An schönen Tagen tummeln sich viele K
 inder auf Spielplätzen. Sie springen\, klettern\, rutschen\, verstecken s
 ich und entdecken die Welt. Dabei entwickeln sie motorische und soziale F
 ähigkeiten. Kinder können beim Spiel aber übers Ziel hinausschiessen: J
 edes Jahr verletzen sich auf Spielplätzen in der Schweiz über 8500 Kinde
 r\, am häufigsten bei Stürzen. Glücklicherweise sind schwere Unfälle u
 nd Todesfälle sehr selten. Natürlich lässt sich auf einem Spielplatz ni
 cht jede Gefahr eliminieren – und das ist auch nicht nötig. Kinder soll
 en lernen\, Risiken einzuschätzen und mit ihnen umzugehen. Durch altersge
 rechte Gestaltung können Spielplätze sowohl sicher als auch entwicklungs
 fördernd sein.Gefahren im Blick behalten Auch Eltern und Betreuungsperson
 en können Ihren Beitrag zur Unfallprävention leisten. Und zwar\, indem s
 ie die Kinder beaufsichtigen und dafür sorgen\, dass sie die Spielplatzre
 geln einhalten. Die stehen in der Regel auf einer Hinweistafel beim Spielp
 latz. Dazu gehört\, dass die Kinder auf dem Spielplatz keinen Velohelm au
 f dem Kopf und kein Schlüsselband oder sonstige Bänder oder Kordeln um d
 en Hals tragen. Die Bändel können sich verfangen. Wer Mängel auf dem Sp
 ielplatz oder den Geräten feststellt\, meldet Sie diese den Eigentümerin
 nen und Eigentümern. Der Hinweis dazu findet sich ebenfalls auf der Hinwe
 istafel.
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 ielplätze und Bewegungsanlagen</a>\nSpielplatzUnfälle beim Spielen verhi
 ndern Jährlich verletzen sich über 8500 Kinder auf einem Spielplatz – 
 meistens bei Stürzen. Um das zu verhindern\, ist die Aufsicht durch die E
 ltern gefragt. Die Spielplätze müssen aber auch sicher gebaut sein und r
 egelmässig gewartet werden. Erfahren Sie\, was für selbsterklärende und
  fehlerverzeihende Planung\, Bau und Bewirtschaftung zu beachten ist. Risi
 kokompetenz fördern und schwere Unfälle verhindern An schönen Tagen tum
 meln sich viele Kinder auf Spielplätzen. Sie springen\, klettern\, rutsch
 en\, verstecken sich und entdecken die Welt. Dabei entwickeln sie motorisc
 he und soziale Fähigkeiten. Kinder können beim Spiel aber übers Ziel hi
 nausschiessen: Jedes Jahr verletzen sich auf Spielplätzen in der Schweiz 
 über 8500 Kinder\, am häufigsten bei Stürzen. Glücklicherweise sind sc
 hwere Unfälle und Todesfälle sehr selten. Natürlich lässt sich auf ein
 em Spielplatz nicht jede Gefahr eliminieren – und das ist auch nicht nö
 tig. Kinder sollen lernen\, Risiken einzuschätzen und mit ihnen umzugehen
 . Durch altersgerechte Gestaltung können Spielplätze sowohl sicher als a
 uch entwicklungsfördernd sein.Gefahren im Blick behalten Auch Eltern und 
 Betreuungspersonen können Ihren Beitrag zur Unfallprävention leisten. Un
 d zwar\, indem sie die Kinder beaufsichtigen und dafür sorgen\, dass sie 
 die Spielplatzregeln einhalten. Die stehen in der Regel auf einer Hinweist
 afel beim Spielplatz. Dazu gehört\, dass die Kinder auf dem Spielplatz ke
 inen Velohelm auf dem Kopf und kein Schlüsselband oder sonstige Bänder o
 der Kordeln um den Hals tragen. Die Bändel können sich verfangen. Wer M
 ängel auf dem Spielplatz oder den Geräten feststellt\, meldet Sie diese 
 den Eigentümerinnen und Eigentümern. Der Hinweis dazu findet sich ebenfa
 lls auf der Hinweistafel.
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